Archive for the Kirchenjahr und Bräuche Category

Salve Regina (Templer-Choral)

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Historie, Kirchenjahr und Bräuche, Kontempltives with tags , , , , , on November 2, 2011 by armeritterschaftaachen

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Auch wenn man sich im 21. Jahrhundert lieber mit Mythen und Legenden der „alten Rittersleut“ beschäftigt, auch wenn fiktive Geschichten à la Dan Brown und Konsorten Hochkunjunktur haben, so weiß kaum jemand, dass so gut wie ALLE Ordensritter glühende Verehrer der heiligsten Gottesmutter Maria waren:

nnDnn

 

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Kirchliche Bekanntmachung

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Historie, Kirchenjahr und Bräuche, Kontempltives, NEWS, Ordensaktivitäten, Pressemitteilung, Templerorden on April 6, 2011 by Bruder Berthold

01. April 2011 Kirchliche Bekanntmachung

Die Christian Missionary Anglican Communion (CMAC) Europe unter ihrem Primas Dr. ++Muhammad Schmidt gibt bekannt, dass der Orden ARME RITTER CHRISTI VOM TEMPEL SALOMONS ZU JERUSALEM (Ordo Pauperi Milites Christi De Templo Salomonicis Hierosalemilanis) unter seinem Großmeister Fr. ++Berthold Möller mit Sitz in Marsberg, Deutschland, mit Wirkung vom 28. März 2011 von der CMAC Europe anerkannt und der gegenwärtig rechtmäßig amtierende Großmeister in seinem Amt bestätigt wurde. Wir wünschen dem Orden für sein religiöses und karitatives Wirken Gottes reichen Segen!

 

„Es ist Zeit“ (Zum Fernsehprogramm im 21. Jhdt.)

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Fernsehen - Programmvorschau, Kirchenjahr und Bräuche, Kontempltives, Pressemitteilung on November 22, 2010 by armeritterschaftaachen

Es ist Zeit

Rundbrief der „Initiative: Fundamentales Christentum

zur Auseinandersetzung mit der Gesellschaft des Antichristen

von Axel Kresser

(mit Tagesgruß/-Gebet der Armen Ritterschaft Christi)

 

Es ist Zeit sich der Gesellschaft des Antichristen im Namen Jesu zu stellen!

Kennen Sie oder kennst du den Kinderkanal „KiKa“, Gemeinschaftsprogramm von ARD und ZDF?

Was machen die Schulkinder nach der Schule, wenn sie sich nicht div. Computerspielen hingeben oder gar auf der Straße spielen? Sie schalten den Fernseher ein.

Da gibt es „coole Sender“: RTL, RTL2, Sat1, Pro7, Kabel1 , … usw. Was zeigen diese „coolen Sender“? Kloakenfernsehen, Totalverblödung und Pseudopsycho. Kein Wunder das nach der Schule, die Totalverdummung und das Wecken niederster Instinkte menschlicher Ausschweifungen so tief sitzen. Fast ist diesen Fernsehsendern ihrer Sendestuhlgänge verzeihlich. Diese Sender sind neben NTV, N’24 Privatsender; gehören internationalen antichristlichen – privaten Medienkonzern. Das Einlullen, Fälschen, Täuschen und Lügen gehört zu ihren Verdummungsprogrammen. Einige Zuschauer habe das sogar begriffen; aber sie sehen diese Programme trotzdem gern, weil da gelacht werden kann und von eigenen handfesten Problemen abgelenkt wird. Mit Brot und Spielen lenkte man schon im antiken Rom die Römer ab. Sonst wären die Römer auf die Gedanken gekommen und hätten ihre herrschenden Parasiten verjagt. Was diese Privatsender bieten, sind Brot und Spiele.

Aber Brot und Spiele bieten auch die staatlichen Sender: ARD mit dem ersten sowie den dritten Programmen und das ZDF.

Am Wochenende zum Ewigkeitssonntag schaute ich mir das Programm zur besten Kindersendezeit von dem ARD/ZDF- Gemeinschaftsprogramm: „KiKa“, an.

So konnten die sehr jungen Fernsehzuschauer eine „wichtige Botschaft“ vernehmen: Die „größte Mitteilung, dass es Gott nicht gibt.“ Der Held dieser Sendung war Charles Darwin. Die wichtige Botschaft der Sendung hieß, Charles Darwin widerlegte dank der Wissenschaft die Bibel. Fazit: Gott gibt es nicht und das mit Jesus ist damit großer Quatsch. Wäre diese Sendung bei den allgemeinen Verblödungsprogrammen der Privatsender gelaufen, hätte mich das nicht verwundert. Doch „KiKa“ gilt als staatlich rechtliches Unterhaltungs-, Bildungs- und Aufklärungsprogramm  von ARD und ZDF. Viele Kinder katholischer, evangelischer und ev. freikirchlicher Eltern sehen auch diese Programme. Eigentlich stellen Christen entsprechend kirchlicher Karteikarten eine große Bevölkerungsmehrheit in Deutschland. Doch Elternproteste sind nicht zu erwarten, denn die Kirchen gehen mit gewohnter Gelassenheit darüber hinweg.

Mein islamisch fundamentalistischer Gegenpart verbot seinen Kindern grundsätzlich, sich diese Sender einzuschalten. Er erklärt es damit: Diese Sender stehen gegen den Koran und damit gegen Allah. In den Moscheen predigt man offen gegen diese gottlose Gesellschaft und ihrer Sender.

Würden sich  Privatsender wagen, offen Mohammed zu besudeln und damit den muslimischen Allah beschmutzen, gäbe es heftige Proteste. Aber sie wundern sich, dass ausgerechnet immer zu christlichen Gedenkzeiten- und Festen antichristliche Sendungen produziert werden. Muslime schütteln über die Christen ihre Köpfe, weil diese Leute, umrahmt von ihren großen Kirchen, schweigen.

Doch auch unter den Christen befinden sich einige christlich  Fundamentale, die nicht schweigen, sondern gegen diesen gesellschaftlichen – antichristlichen Ungeist aufstehen. Für uns ist das Heilige Evangelium Jesu HEILIG, das Neue Testament Gottes, und wir kämpfen mit dieser Heiligen Schrift gegen diesen Zeitgeist, der in verweltlichten Kirchen Einzug nahm. Deshalb werden christlich Fundamentale aus ihren Gemeinden ausgeschlossen. Deshalb akzeptieren solche Kirchen antichristliche Sendungen; deshalb regte sich 2006 kein Protest als in einer Mozartaufführung in Berlin u. a. der enthauptete Jesus gezeigt werden sollte. Vor laufender ARD- Kamera zur Schau gestellt wurde 2007 das öffentliche Verbrennen der Bibel. Ein paar Katholiken und Freikirchliche protestierten. Die Kirchen schwiegen.

Als die Entwürfe für den „BRD- Personalausweis“ mit den für Christen und Satanisten bekannten Symbolen des Antichristen vorgelegt wurden, was habe diese Kirchen da getan? Geschwiegen! Satanisten jubelten! Dieser „BRD- Personalsausweis“ signalisiert(e), mit dieser BRD herrscht jetzt offiziell der Antichrist über Deutschland. Auf dem neuen PA gibt es US-amerikanische Neuheiten; nun dafür nicht mehr mit antichristlicher Symbolik.  Der „BRD- Personalausweis“ hat seinen Zweck für die antichristlichen Gesellschaft dieser Welt auch in Deutschland erfüllt. Satanisten haben die Macht im ganzen „Westen“ erobert. Parlamentarier und Regierungen aller Richtungen handeln im Auftrag des Antichristen.

Wenn im „Superwahljahr 2011“ Deutsche an die Wahlurnen gerufen werden, dann nur, um immer wieder dieses antichristliche System und ihren eigenen Untergang zu legitimieren. Niedlich gestaltete Sendungen, z. B. über Charles Darwin als den Widerleger Gottes, sollen nunmehr die kleinen, vielleicht noch reinen Seelen unserer Jüngsten verseuchen. Es sind gerade diese Generationen, die das bewusste Versagen der Erwachsenengenerationen „ausbaden“ müssen. Von den verweltlichten,  am staatlichen Steuersystem gebundenen Kirchen, ist kaum Widerstand zu erwarten. Der Heilige Vater in Rom, die Patriarchen der Ostkirchen und evangelischen Bischöfe müssten Christen in Deutschland aufrufen, aus Protest GEZ- Zahlungen, ARD/ZDF abzumelden und das antichristliche BRD- Gesellschaftssystem, siehe „BRD-Personalausweis“, nicht mehr mit ihren Stimmen zu legitimieren! Damit würden sie Gesicht zeigen und Zeichen für die ganze Welt setzen, die zur weltweiten Buße motivierten.

Dazu jedoch ruft meine Initiative: Fundamentales Christentum alle christlich Gläubigen auf!

Nicht am kommenden Sonntag beginnt die Adventzeit; sondern wir haben unser ganzes Leben und Handeln im Advent zu führen. So wie der radikale Weltniedergang sich abzeichnet, ist es Gewiss, dass der wahre Weltherrscher, Jesus Christus, kommt und diese Welt radikal von allem antichristlichen Unrat und ihren großen weltweiten Anhängerschaften reinigt.

Darum darf es für wahre Christen keine kirchlich gesellschaftlichen Kompromisse mehr geben! Jesus ist kompromisslos gegen die satanisch verführte und verführbare Welt mit Gottes Vollmacht ausgestattet und fordert diese Kompromisslosigkeit von seinen treuen Geschwistern, den Kindern Gottes und wahren Volkes unseres Himmlischen Vaters. AMEN!

Axel Kresser

Initiative: Fundamentales Christentum


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Tagesgebet der PCCTSH

 

Liebe Schwestern und Brüder in Christi,

 

Die Verehrung der hl. Jungfrau und Märtyrin Cäcilia wird ausdrücklich erst im 6. Jahrhundert bezeugt: bei der Feier am 22. November 545 in der Titelkirche S. Cecilia wurde Papst Vigilius gefangen genommen. Diese Kirche stammt aus dem (4. oder) 5. Jahrhundert; Cäcilia war vermutlich die Stifterin. Die Legende von der vornehmen Römerin Cäcilia, die mit Valerian, dem Heiden, der um ihre Hand angehalten hatte, und dessen Bruder Tiburtius wegen ihres Glaubens enthauptet wurde, ist gegen 500 entstanden

Lasst uns nun Beten.

 

Großer Gott,

du hast uns geschaffen,

damit wir dich loben und preisen.

Erhöre auf die Fürsprache der heiligen Cäcilia unser Gebet

und lass uns mit Freude und Hingabe

dein Lob verkünden.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Amen.

Ich wünsche euch einen gesegneten Montag und einen guten Start in die neue Woche.

Herzlichen Brüderlichen Gruß

NNDNN

+++ F Berthold

Mater misericordiae

Posted in Arme Ritter Christi, Kirchenjahr und Bräuche, Kontempltives on Oktober 14, 2010 by armeritterschaftaachen

 

Mutter der Barmherzigkeit,

dein Sohn hat uns berufen,

so zu werden wie Er selbst:

Licht der Welt und Salz der Erde.

 

Hilf uns

mit deiner mächtigen Fürsprache,

dass wir dieser erhabenen Berufung nie untreu werden,

dass wir unserem Egoismus nicht nachgeben,

noch den Schmeicheleien der Welt

und den Verlockungen des Bösen.

 

Bewahre uns mit deiner Reinheit,

beschütze uns mit deiner Demut

und umfange uns mit deiner mütterlichen Liebe,

die sich in vielen Seelen widerspiegelt,

die dir geweiht sind

und uns zu echten Müttern im Geiste geworden sind.

 

Mutter der Kirche,

wir Priester wollen Hirten sein,

die nicht sich selbst weiden,

sondern sich Gott hingeben für die Brüder und Schwestern

und darin ihre Erfüllung und ihr Glück finden.

Nicht nur mit Worten, sondern mit unserem Leben

wollen wir demütig

Tag für Tag unser „Hier bin ich

sagen.

 

Von dir geführt,

wollen wir Apostel

der Göttlichen Barmherzigkeit sein

und voll Freude jeden Tag

das heilige Opfer des Altares feiern

und allen, die darum bitten,

das Sakrament der Versöhnung spenden.

 

 

Gebet von Papst Benedikt XVI.
Dreifaltigkeitskirche Fatima
12. Mai 2010

aus: Eine Minute mit Maria

Patronate

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Kirchenjahr und Bräuche, Pressemitteilung with tags , , , , , , , , , , on Juni 27, 2010 by Bruder Berthold

 

Dem Ruf einiger Ordensangehörigen nachzukommen, hat der Hohe Kapitel des Ordens folgendes beschlossen:

Der gesamte Orden, die Großpriorate und die einzelnen Komtureien/Ordenshäuser werden bestimmten Heiligen zugeordnet bzw. deren Patronat unterstellt.

Es versteht sich von selbst, dass angeregt wird, dass sich die Ordensangehörigen mit dem betreffenden Patron beschäftigen, seine/ihre Vita sorgfältig lesen und versucht wird, das Leben und Wirken des Heiligen/Seligen auf das eigene Leben und das Wirken des Ordens an sich umzusetzen. Es verwundert auch nicht, dass es sich bei den betreffenden Heiligen um Bekenner und Ordensleute, Ritter/Streiter und Märtyrer handelt.

Wenn auch die Jungfrau und Gottesmutter Maria keine besondere Erwähnung findet, so soll das nichts bedeuten, denn sie ist es automatisch. Durch IHR demütiges und bedingungsloses „Ja“ dem Engelsboten gegenüber wurde sie nicht nur der Tempel des leibhaftigen Gottes, sie sagt jedem Einzelnen von uns auch mit bestimmten und in mütterlichen Worten: „Was ER Euch sagt, das tut“. Maria ist unsere Patronin, unsere Fürsprecherin, unsere Königin … und die Mutter jedes einzelnen Ordensangehörigen. Immerhin ist SIE es, die uns in unserem Kampfe unterstützt, und immerhin ist SIE es, die dereinst der Schlange den Kopf zertreten wird!

Da sich der Orden nunmehr ganz bestimmten Heiligen anvertraut hat, gewinnt der Feiertag „Allerheiligen“ eine bestimmte Bedeutung, so dass er zu den „Feiertagen“ des Ordens hiermit als eingegliedert betrachtet werden darf.

Patronate des Tempelritterordens der

Armen Ritterschaft Christi

  • Sitz des Großmeisters – Sankt Michael

 

  • Großpriorat Deutschland – Sankt Georg

 

–          Komturei Hamburg – Sankt Bonifazius

–          Komturei Aachen – Sankt Thomas

–          Ordenshaus Bonn/Köln – Sankt Martin

–          Ordenshaus Mainz – Wiesbaden – Sankt Stephan

–          Ordenshaus St. Wendel – Sankt Jeanne d’Arc

–          Ordenshaus Würzburg – Sankt Johannes (d. Täufer)

–          Ordenshaus Mannheim – Sankt Paulus

  • Großpriorat Finnland – Sankt Patrick

–          Ordenshaus Tampere – Sankt Athanasius

  • Großpriorat U.S.A. – Sankt Georg

–          Ordenshaus Denver/Colorado – Sankt Mercurius

*         Großpriorat Thailand – Sankt Paulus

–          Ordenshaus Phetchabun – Sankt Johannes d. Täufer

 

Marsberg, den 27. Juni 2010

NNDNN

++ F Berthold Möller PCCTSH

Großmeister

 

Silvester

Posted in Kirchenjahr und Bräuche on Dezember 29, 2009 by Schattenkrieger

Das Fest für Silvester wird schon seit dem 5. Jahrhundert im ganzen christlichen Europa gefeiert. Die Silvesternacht zum Jahreswechsel ist von einer Fülle des Brauchtums geprägt, Silvesterumzüge waren früher verbreitet.

Wer war aber nun Silvester?

Silvester I. wurde wohl noch vor Beginn der Christenverfolgungen von Kaiser Diokletian im Jahr 284 zum Priester geweiht; er trat sein Amt als römischer Bischof im Jahr 314 an, ein Jahr, nachdem die römischen Kaiser Konstantin der Große und Licinius 313 die christliche Kirche anerkannt und im Edikt von Mailand jedem Bürger des Reiches das Recht auf freie Religionsausübung gewährt hatten. Diese Ereignisse, oft legendär überhöht, begründen Silvesters Bedeutsamkeit, sein eigenes Wirken hat dazu wenig beigetragen.

Die meist im 5. Jahrhundert entstandenen Legenden berichten Silvesters Standhaftigkeit während der noch andauernden Verfolgungen: Er warnte den Statthalter, der ihn zwingen wollte, die von ihm verwahrten Besitztümer von Christen herauszugeben, bis dieser beim Essen an einer Fischgräte erstickte. Er heilte und bekehrte den angeblich aussätzigen Kaiser; die Legende sagt auch, dass er Konstantin getauft habe, was geschichtlich nicht haltbar ist. Diese Legende ging auch in die Konstantinische Schenkung ein, eine gefälschte Urkunde, die zur Legitimation der Besitzansprüche und Herrschaftsrechte des Papsttums diente, derzufolge Konstantin dem Bischof die Stadt Rom und das ganze Abendland zu eigen gab und ihm das Tragen der kaiserlichen Insignien erlaubte.

Die Legenden erzählen von einem Streitgespräch, das Silvester mit zwölf jüdischen Rabbinern geführt habe, weil Helena ihren inzwischen getauften Sohn Konstantin zum Judentum bekehren wollte. Silvester obsiegte im Disput gegen elf der gelehrten Juden; der zwölfte, Zambri, töte einen Stier durch die Nennung des Namens Gottes, den der Stier nicht ertragen konnte, um so die Kraft seines Glaubens zu beweisen. Silvester aber konnte mit Gottes Hilfe sogar den toten Stier zum Leben auferwecken, worauf auch Zambri wie die anderen Rabbiner und Helena sich sofort taufen ließen. Heidnische Priester bekehrte Silvester demnach, indem er einen Drachen bezwang.

Weder bei der epochalen Hinwendung Konstantins zum Christentum noch bei der Bewältigung der kirchenpolitischen und dogmatischen Auseinandersetzungen spielte Silvester eine für seine Zeitgenossen erinnerungswürdige Rolle. Er nahm weder 314 an der Reichssynoden in Arles, wo die Auseinandersetzung mit dem Donatismus begann, noch 325 am 1. Konzil von Nicäa mit den wegweisenden Entscheidungen um die Wesensart Jesu Christi und gegen den bedrohlichen Arianismus teil. Den Synodalen von Arles schreib er, er könne die Apostelgräber in Rom nicht im Stich lassen. Noch im späten 4. Jahrhundert belasteten die Donatisten Silvester selbst wie seine Vorgänger mit dem Vorwurf des vorübergehenden Abfalls vom Glauben während der Verfolgungen unter Kasiser Diokletian. Das Fernbleiben vom Konzil in Nicäa begründete Eusebius von Cäsarea mit Silvesters hohem Alter, aber er hat das Konzil immerhin noch um ein Jahrzehnt überlebt.

Weihnachten

Posted in Kirchenjahr und Bräuche on Dezember 24, 2009 by Schattenkrieger

Weihnachten erinnert uns an ein Ereignis vor gut 2000 Jahren, an ein Kind, das in einer Krippe geboren wurde und dessen Leben die Welt verändert hat, wenn auch diese Veränderung nicht immer auf den ersten Blick zu sehen ist.  Was da in Bethlehem geschehen ist, will auch unseren Alltag verändern. In Jesus ist Gott Mensch geworden, er überlässt die Welt nicht sich selbst, sondern kommt mitten in sie hinein und verspricht Frieden. Die Weihnachtsbotschaft gilt gerade trotz und wegen der Kriege, der Katastrophen in dieser Welt und auch all dessen, was uns persönlich bedrückt. Allen Menschen gilt die Weihnachtsbotschaft, die die Engel den Hirten verkündet haben: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden!“

Lukas 2,1-20 Jesu Geburt

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung1 war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. 4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe;2 die war schwanger. 6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.3 15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.