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Tagesgebet (10. Mai 2012)

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Kontempltives on Mai 10, 2012 by Bruder Berthold

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Liebe Schwestern und Brüder,

liebe Freunde,

Nicht jedes Tagesgebet wird hier hochgeladen. Wer das tägliche Tagesgebet jedoch erhalten möchte, kann uns sehr gerne eine Mail schicken, und wir fügen Ihre Mail-Adresse sehr gerne in unseren Mail-Verteiler ein, so dass Sie nicht nur das Tagesgebet, sondern ALLE Mitteilungen des OPMC informiert werden.

Wir möchten in diesem Zusammenhang erlauben, Ihnen das Tagesgebet des heutigen Donnerstag, 10. Mai, ans Herz zu legen.

Es ist von unserem Bruder + Marcel, Großprior des OPMC von Deutschland:

Warum toben die Heiden? Was schmieden die Völker nichtige Pläne?
Die Könige der Erde erheben sich, es haben sich verschworen die Großen
gegen den HERRN und seinen Gesalbten:
Lasst uns ihre Fesseln zersprengen, werfen wir ab ihre Stricke!
Der in den Himmel wohnt, er lacht;
Psalm 2,1-4a

Liebe Brüder und Schwestern, liebe Freunde des Ordens der Tempelritter,

ich will nichts beschönigen: Grausam geht es zu, in dieser Welt!
Überall herrscht Mord und Totschlag! Unmoral greift um sich, Sitte und Anstand sind schon fast verloren.
Wenn wir an unsere Geschwister in Christus in aller Welt denken, kommen uns die Tränen, wir gehen auf die Kniee und flehen um Beistand und Standhaftigkeit.

Weltweit erleben wir, wie sich einzelne Menschen, Regierungen, ganze Völker gegen Gott und Jesus Christus stellen, versuchen, die Bibel als verlogen, Vvraltet, verfälscht, als Mythos des mittelalterlichen und unaufgeklärten Aberglaubens zu verwerfen.

Man errichtet einen zeitgemäßen „Humanismus“, der den Menschenrechten „gerecht“ wird, aber eigentlich nur das fortsetzt, was ein anderer Wahnsinniger vor etwas mehr als 70 Jahren begonnen hat: lebenswertes und lebensunwertes Leben…
Ja, man könnte schon verzweifeln …. aber …

JA, hier folgt ein großes ABER!
Psalm 2 scheint direkt in UNSERE Zeit hineinzusprechen. Wie aber geht denn diese Prophezeiung weiter? DER IN DEN HIMMELN WOHNT, ER LACHT;
Liebe Geschwister, verzweifeln wir nicht!!!
In Christus ist uns doch ALLE Vollmacht gegeben! Heben wir unsere Häupter, straffen wir unsere Schultern und greifen wir wieder nach dem Schwert! Nach dem Schwert des Geistes, dem Heiligen Worte Gottes, der Bibel!
Ergreifen wir den Schild des Glaubens!!! Gott ist mit denen , die Glauben!
Glauben wir an unseren König Jesus Christus! Glauben wir an UNSEREN SIEG!
Schreiten wir wieder mutig voran, wie unsere Glaubensväter in den vergangenen Jahrhunderten!
Brüder und Schwestern, wir haben nichts zu verlieren, aber alles zu gewinnen!!!

Bleiben wir nicht länger mutlos sitzen! Handeln wir doch mit den Pfunden, die uns anvertraut wurden, und geben wir sie unserem Herrn doppelt, drei-, ja vierfach zurück!

Hören wir auf, zu schimpfen, zu fluchen, zu verbittern! Öffnen wir unsere Herzen wieder der unbesiegbaren Liebe Gottes, auf das DIESE Liebe auch auf andere abfärben möge!  Mögen wir doch wie der sprichwörtliche Senfsamen sein, der sich, einmal irgendwo aufgegangen, unaufhaltsam vermehrt. Der wie „eine Pest“, alles überwuchert, sich vermehrt und scheinbar nicht zu stoppen ist.
Mit den Worten des Heiligen Paulus fordere ich euch auf: Wie sollen sie an den Glauben, von dem sie nichts gehört haben? Ich wünsche aber, daß ihr klug seid im Guten, geschieden vom Bösen. Der Gott des Friedens aber wird den Satan bald unter euren Füßen zermalmen! (Römer 10,14b + 16,19b-20a)

Lasst uns beten

In Jubel, Herr, wie dich erheben
ob deiner Zeugen Herrlichkeit
die sich mit ihrem ganzen Leben
dir treu bis in den Tod geweiht.
Du warst ihr Glaube, Jesu Christ,
du warst ihr Glaube und ihr höchstes Gut.
Um deinetwillen gaben sie ihr Blut.

Ihr Leben haben sie verloren,
zur Erde fiel es samengleich;
aus ihrem Blute sind geboren
die neuen Zeugen für dein Reich.
Wie lautres Gold sind sie geprüft,
wie lautres Gold nahm sie der Herr zu sich
als ein vollkommen Opfer ewiglich.

O selig, die den Kampf vollendet,
die widerstanden bis zum Tod.
Ihr Trauern hat der Herr gewendet,
des Lebens Kron er ihnen bot.
Mit ihrem Herrn, den sie geliebt,
mit ihrem Herrn, dem sie gefolgt im Leid,
stehn sie als Sieger in der Herrlichkeit.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen!

Einen gesegneten Donnerstag!

✠nnDnn✠

Frater +Marcel

Groß-Prior von Deutschland

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Osterausgabe des „Ritter-Sporn“ online.

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Ordensaktivitäten, Pressemitteilung on April 10, 2012 by Bruder Berthold

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Schwestern und Brüder des OPMC,

mit großer Freude präsentieren wir Ihnen/Euch die Osterausgabe (Ausgabe Nummer 2) der Online-Zeitung des OPMC „Ritter-Sporn“.

Bitte klicken Sie einfach auf folgenden Link:

✠ Ritter-Sporn ✠

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen.

Die nächste (3.) Ausgabe des „Ritter-Sporn“ (mit dem Wort des Großmeisters und Herausgebers der Online-Zeitung zum Feiertag) erscheint zum Pfingstfest.

 

Herzlichen Gruß,

 

+ nnDnn +

 

Das Ritter-Sporn Redaktionsteam

 

 

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Oh Jerusalem, Jerusalem ..

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Kontempltives, Zitat des Tages with tags on März 29, 2012 by armeritterschaftaachen

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Oh Jerusalem, Jerusalem …

Schwer wird unser Herz, wenn wir – ab dem kommenden Palm-Sonntag – der Ereignisse gedenken, die sich in der heiligen Stadt Jerusalem zutragen haben.

Wie ein König, wie der König der Juden, wie der König der Könige, zieht Jesus von Nazareth am Sonntag – gepriesen, gefeiert und bejubelt – in die Stadt ein, einzig und alleine, um vom Volk verspottet, verhöhnt und verraten zu werden, um für das Volk gefoltert zu werden, zu leiden und am Holze des Kreuzes einen blutigen, schmach- und qualvollen Tod zu erleiden …

Oh Jerusalem, Jerusalem …

Du heilige Stadt, die Du den glorreichen Einzug Gottes in Deine Mauern feiern, die Du den den Opfertod Christi beweinen, die Du den heiligsten Leichnam des Menschensohnes begraben durftest – gedenke Deiner Dich liebenden Kinder.

Du heilige Stadt, die Du Zeugin der Auferstehung des Gottessohnes sein durftest, gedenke Deines Dich liebenden und tröstenden Gottes.

Du heilige Stadt, in der sich der Heilige Geist nieder ließ, um die Jungfrau und die ängstlich zurück gezogenen und sich versteckenden Apostel für die Wahrheit zu be-„geist“-ern, gedenke Deiner heiligen Sendung als Stadt des Friedens und der Versöhnung.

Oh Jerusalem, Jerusalem …

Während Dein Name „Frieden“ bedeutet, so bedeutet sie für unseren Orden nur Sehnsucht. Denn Du, Jerusalem, die heiligste Stadt, Du von Gott meist geliebte, Du von den Menschen meist umkämpfte Stadt bist unsere Heimat, unsere Vaterstadt, unsere Wiege. An Deiner Mutterbrust haben wir uns genährt, sind wir groß, mutig und stark geworden … und nun sind wir müde, erschöpfte und traurige Verbannte …

Oh Jerusalem, Jerusalem …

Unser Ritter-Herz bleibt aber auf ewig dort, wo noch die allerletzten Grundmauern des Tempels Salomons stehen. Unser Herz wird ewig Dein sein, und Du wirst immer in unserem Herzen sein. Denn Du bist unsere Mutter, die unseren Vorfahren Heimat und Auftrag gab.

Und wenn Du uns rufst, oh heiliges Jerusalem, um Dir Schutz und Schild zu sein, so werden wir zu Dir pilgern, mit starkem Arm, mit frohem Mut und mit dem glänzenden Schwert in der Hand. Denn Du, Jerusalem, bist die letzte und einzige Zeugin des Leidens und Sterbens und der glorreichen Auferstehung unseres Herrn und Gottes Jesus Christus.

Oh Jerusalem, Jerusalem …

Vergiss uns nicht, so wie auch WIR unserer Mutter, unserer Heimat, unseres Himmels nie werden vergessen können.

DEIN Name, oh Jerusalem, ist der Stein gewordene Lobpreis Gottes, Dem alle Ehre dargebracht werde bis zum Untergang der Welt.

– nnDnn –

 

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Interessanter Aufruf zum „Kreuzzug“

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, NEWS, Pressemitteilung with tags , , , , , , , , , , , , , on März 26, 2012 by Bruder Berthold

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Liebe Schwestern und Brüder,

liebe Freunde,

Heute erhielten wir über unsere Internetpräsenz eine Mail von einem – wie sich der Verein selbst nennt – „Kreuzritterorden“. Diese Gruppierung, von der wir leider nichts Näheres wissen, ist uns – verständlicherweise – aufgrund ihres Namens schon auf verschiedenen Internetplattformen aufgefallen. Dass wir uns aber nicht eingehender mit ihnen beschäftigt haben, wird sich im Folgenden erschließen. Dass wir aber hiermit uns doch dazu entschlossen haben, unsere Gedanken zu diesem speziellen „Kreuzritterorden“ zu machen, liegt eben in der Tatsache, dass wir davon ausgehen, dass sie bei den verschiedensten Ritterorden für ihr „Anliegen“ werben, so wie sie es ja auch bei uns heute Morgen getan haben.

Bitte gestatten Sie uns, ihnen aus der Willkommensseite der Internetpräsenz des „Kreuzritterordens“ zu zitieren (wobei wir die orthographischen und grammatikalischen Fehler der Authentizität Halber übernehmen):

Im Mittelalter hat die Kirche durch, Sklaverei, Leibeigenschaft, Ablasshandel, Inquisition und Hexenverbrennung, Urkundenfälschung und Erbschleicherei, ein Vermögen rechtswidrig und aus Gier zusammen geraubt. Unsere Vorfahren waren die Leittragenden und die beraubten. Noch heute fließen jährlich 15 Milliarden an Steuern der Kirche zu. Das Gesamtvermögen der Kirche wird auf 500 Milliarden bis zu 1 Billionen geschätzt. Wir fordern dieses unrechtmäßig erworbene Vermögen zurück, um die Armut der Kinder in unserm Land durch ordentliche Bildung, kostenfreie Studien und Arbeitsplätze für alle zu schaffen. Daher wollen wir in einem Heiligen Kreuzzug nach Rom ziehen, um dem Papst zu demonstrieren was mündige Christen sind und fordern das Vermögen für die Allgemeinheit zurück. Schließt euch uns an – gemeinsam sind wir stark – freie Christen vereinigt euch!

Werden Sie auch Kreuzritter und füllen diese Beitrittserklärung aus.
Kein Zwang! – Keine Gebühren!

Nun gut, in der Zeit von Internet und SMS kann man leider nicht mehr erwarten, dass jemand der deutschen Sprache einwandfrei mächtig ist, das soll uns hier auch nicht sonderlich interessieren. Doch wenn sich ein Verein mit einem solch hehren Namen wie „Kreuzritterorden“ aller Welt unter Beweis stellen muss, dass er in Sachen Geschichte bzw. Kirchengeschichte nicht sonderlich bewandert ist, dann ist das schon sehr bedauerlich. Es ist mittlerweile schon erwiesen – auch wenn es nicht ganz so bekannt ist, weil es nicht in das verhasste Kirchenbild so mancher Zeitgenossen passt – dass die Inquisition WEITAUS weniger Opfer forderte als sehr gerne angegeben wird. Es ist vor allem die Spanische Inquisition, an die hauptsächlich gedacht wird, wenn man – wie es ja hier der Fall ist – die Kirche angreifen will. Nur hat die Spanische Inquisition in den seltensten Fällen selbst die Menschen verurteilt und ggf. hingerichtet, sondern die weltlichen Gerichtbarkeiten, denen die Fälle übergeben wurden.

Das Gleiche ist mit den berühmten und berüchtigten „Hexenverbrennungen“ zu berichten, die fast ALLE von weltlichen Gerichten verurteilt wurden. Wenn die Kirche der Urkundenfälschung bezichtigt wird, so kann das leider nicht geleugnet werden; es sei hier vor allem an „die Konstantinische Schenkung“ verwiesen, die seit Jahrhunderten erwiesenermaßen eine Fälschung ist. Auch dass das Mittelalter und die Renaissance gekennzeichnet ist von Nepotismus, wollen wir nicht leugnen, warum sollten wir es auch. Wir geben sogar ganz offen zu, dass von den fast 300 Päpsten, die auf dem Stuhl Petri saßen, nicht nur einige Gegen-Päpste waren (gerade in diesem Jahr feiern wir den 500. Jahrestages des Konzils von Konstanz, in dem alleine DREI Gegenpäpste vom Kaiser zum Rücktritt aufgefordert wurden, um einem rechtmäßigen Papst Platz zu machen), es saßen auch so manche HÖCHST unwürdige Menschen auf dem Thron. Ja und? Wenn sich die Herrschaften des „Kreuzritterordens“ einmal die Mühe machen möchten, sich die „Geschichte der Päpste“ des Aachener Historikers Ludwig von Pastor zu Gemüte zu führen, dann werden sie lesen, dass auch er schreibt, dass sie vielleicht schlechte Menschen waren, dafür aber gute, vielleicht sogar herausragende PÄPSTE. Die Kirche hat durch sie keinen Schaden genommen. Das können wir gegen Ende des 20. Jahrhunderts nicht unbedingt behaupten, eher das Gegenteil meinen wir festgestellt zu haben (aber das tut hier nichts zur Sache).

Was die Kirchensteuer betrifft, so ist das ebenfalls ein Punkt, bei dem wir bei diesem „Verein“ Unwissen (oder um’s genauer zu sagen „Ignoranz“) vorraussetzen, denn diese Einnahmen dienen ja nicht zur Bereicherung bzw. zur Vergrößerung des Vermögens der Vatikanbank, sondern fast ausschließlich karitativen Zwecken (und da sind auch Schul- und Lehranstalten und Heime/Internate inbegriffen). Der „Kreuzritterorden“ kann sich offensichtlich überhaupt nicht vorstellen, wie die soziale Lage in unserer Gesellschaft aussähe, wenn es die (von der Kirchensteuer finanzierten) karitativen Institutionen in unserem Land NICHT gäbe. Die Politik ist finanziell überhaupt nicht in der LAGE, den karitativen Aufwand zu leisten, den sie Kirche(n) in unserem Land leistet. Nur der Ignoranz dieser „Kreuzzugsgemeinschaft“ ist es zuzuschreiben, dass sie nicht wissen, dass Millionen und Abermillionen für Kinder, für Schwangere, für Obdachlose, und vor allem für Hungernde ausgegeben werden. Doch ist es eine christliche Tugend, nicht alles an die große Glocke zu hängen, sondern einfach nur zu helfen – ohne „standing ovations“ dafür zu erwarten. Mit der Abschaffung der Kirchensteuer würden diese „modernen Kreuzritter“ dieser erkalteten, entchristlichen Gesellschaft alles andere als einen guten, geschweigen denn christlichen Dienst erweisen. Wir von unserer, der Kirche treuen Seite sind der Kirche jedenfalls dankbar in dieser Hinsicht, denn damit mehrt sie nur die Ehre dessen, der die Kirche gegründet hat, vor knapp 2000 Jahren.

Wie dem auch sei, man mag zur Kirche stehen, wie man will. Heutzutage ist es ja „chic“, die Kirche anzugreifen. Doch machen WIR da nicht mit – ganz im Gegenteil! Wir möchten dem Verein des „Kreuzritterordens“ folgendes entgegen halten:

Die Kirche hat in den letzten Jahrzehnten wiederholt unter Beweis gestellt, dass sie sich nicht nur zu ihrer Geschichte stellt, sie hat auch unaufgefordert bei verschiedenen Gelegenheiten um Entschuldigung gebeten,  was in der Welt für Aufsehen gesorgt und ihr Respekt eingebracht hat. Die 2000 Jahre alte Geschichte der einen Kirche war zugegebenermaßen nicht immer eitel Sonnenschein und von Heiligkeit und Glückseligkeit geprägt, aber die Kirche AN SICH ist eine Heilige, denn sie ist eine von Jesus von Nazareth selbst gegründete Institution, und selbst der erste Papst hat sich als recht schwach erwiesen – BEVOR der Heilige Geist in Jerusalem das heilige Pfingstwunder bewirkte. Und selbst die Apostelfürsten Petrus und Paulus waren sich nicht in allen Vorgehensweisen einig – „und das ist auch gut so“, denn nur dadurch konnte die junge Kirche an Profil gewinnen.

Aber: Ein Kreuzzug wird von der Kirche, um genauer zu sein von einem Konzil ausgerufen, nicht von irgend einem „Orden“. Ein Kreuzzug wird ausgerufen, nicht um irgend jemanden, irgend etwas oder irgend ein Land anzugreifen. Ein Kreuzzug wird ausgerufen, um etwas (z. B. das Heilige Land, die heiligen Stätten, in denen Christus Jesus gewandelt ist) zu beschützen, und vor allem – so wie es beim Tempelritterorden der Fall war – um die Pilger, die das Heilige Land besuchten, vor An- und Übergriffen feindlicher Heere zu beschützen.

Wenn sich nun ein „Kreuzritterorden“ heraus nimmt, einen Kreuzzug gegen die KIRCHE auszurufen, dann können wir uns eines Schmunzelns nicht erwehren. Unseres Wissens hat sich die Kirche seit dem Konzil von Trient und der Gegenreformation nichts zuschulden kommen lassen. Sie hat sich in den Jahrhunderten als wahrhaft Heilige Institution, als Braut Christi erwiesen, der das Heil der Seelen an erster Stelle liegt. Ein Ritter-Orden (und hier wollen wir das Wort „Orden“ betont wissen) unterwirft sich aber von seinem Grundverständnis heraus schon der Kirche und ihren Jahrtausende alten Lehren und unverrückbaren Wahrheiten – es sei denn, es IST gar kein „Orden“, sondern eine „Loge“. Nur eine freimaurerische Gemeinschaft bringt es fertig, ihrem ärgsten Feind, der Kirche, den Kampf anzusagen und sich dann auch noch euphemistisch „Kreuzritter“ zu nennen.

Nein, meine Herrschaften des „Kreuzritterordens“, sie sind alles andere als Kreuzritter zum Schutz der Kirche und der heiligen Stätten der Christenheit. Sie sind noch nicht einmal christlich, denn ein Angriff auf die Kirche ist ein Angriff auf Christus Jesus selbst, und das lassen WIR nicht zu. Und wir sind sicher, dass unsere Schwesterorden (Deutscher Orden, Malteser- bzw. Johanniter-Orden, Grabesritter-Orden, …), die in den Zeiten der Kreuzüge entstanden sind, unsere Ansicht teilen. Denn (echte) Kreuzritter-Orden und die Kirche bilden genau genommen eine Einheit, und wer zum Kampf gegen die Kirche aufruft, der zeigt nur, dass er von der Kirche, vom Glauben und von Christus Jesus selbst abgefallen ist, und dass er von daher in einem (echten) Kreuzritterorden nichts zu suchen hat.

Von daher warnen wir hier eindeutig vor diesem Verein des „Kreuritterordens“. Sein Name und seine Intention (siehe Zitat oben) widersprechen sich eklatant, ganz von der Tatsache abgesehen, dass Sie sich mit Ihrem Aufruf in unseren Augen nur lächerlich machen (und damit sind noch nicht einmal die grammatikalischen und orthographischen Fehler gemeint, denn die sind verzeihlich). Nutzen Sie die letzten zwei Wochen der Fasten- und Passionszeit zur Umkehr und zum Umdenken, denn wenn Sie tatsächlich vorhaben sollten, die eine heilige katholische und apostolische Kirche anzugreifen, dann werden Sie es mit UNS Templern zu tun bekommen, und wir sind befreundet mit einer Reihe weiterer (auch militärischer) Organisationen, die zum Schutz der Kirche und ihrer Vertreter (vor allem des Heiligen Vaters) jederzeit zur Stelle stehen.

Nehmen Sie zur Kenntnis: Ein „ORDEN“ ist immer treu zur Kirche, ansonsten hat er seine Daseinsberechtigung verwirkt und ist dann nur noch einer der unzähligen deutschen „Vereine“, die sich aus Jux und Tollerei zusammengefunden haben. Nur mit unserer Unterstüzung können Sie beim besten Willen nicht rechnen.

Mit freundlichen ordensbrüderlichen Grüßen,

für den Orden der Armen Ritter Christi vom Tempel Salomons zu Jerusalem
und für die Gabriel-Gesellschaft

+ nnDnn +

Fr. ‡ Berthold Möller

Großmeister OPMC

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„Ritter-Sporn“ – die neue Online-Zeitung des OPMC

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, NEWS, Ordensaktivitäten, Pressemitteilung, Templerorden with tags , , , , , , , , , , , on März 18, 2012 by Bruder Berthold

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+ Ritter – Sporn +

die neue Online-Zeitung des Ordens der

Armen Ritter Christi

vom Tempel Salomons zu Jerusalem

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herausgegeben von Fr. ‡ Berthold Möller

Großmeister des OPMC

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Zur Investitur (15. Januar 2012)

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Kontempltives, Ordensaktivitäten, Pressemitteilung, Templerorden on Januar 15, 2012 by Bruder Berthold

Liebe Schwestern und Brüder in Christo,

Leben heißt für den Menschen: wachsen und reifen, und immer wieder: lernen.

Man ist so lange ein lebendiger Mensch, als man bereit ist, es zu werden. Und der ist ein Christ, der weiß, dass er es erst werden muss, jeder mit der besonderen Gabe und Berufung, die er empfangen hat. Das Große wäre, jeden Tag und jede Stunde zu wissen: Hier ist mein Weg, hier meine Aufgabe, hier begegnet mir Christus. Last uns nun diesen Weg beschreiten den du Herr für uns vorgesehen hast.

„Herr, himmlischer Vater:  durch deine ewige Liebe, die dich neigt zu der menschlichen Natur: neige dich in mich!
Herr Jesus Christus: durch die Treue, in der du dein Werk vollbracht hast deinem Vater zu Lob und Ehren: wirke in mir deines Vaters Lob vollkommen!
Herr Jesus Christus: durch deiner Mutter Ehre und deines Todes Kraft: töte in mir alles Ungöttliche, und pflanze in mir dein göttliches Bild zu deinem Lob!“

Unten findet ihr die Worte, die ich heute vor dem feierlichen Investiturgottesdienst in der Kalvarienkapelle zu der anwesenden Gemeinde gesprochen habe. Ich möchte mich noch einmal recht herzlich bei Euch bedanken für den sehr erfolgreichen Generalkonvent.

Brüderliche Grüße,

+nnDnn+

Fr.‡ Berthold

Kalvarienkapelle, hoch über der Stadt Marsberg gelegen

Rede des Großmeisters Bruder ‡ Berthold
zur Eröffnung des Investiturgottesdiestes
Sonntag, 15. Januar 2012, Kalvarienkappelle Marsberg

Sehr verehrter Primas, lieber Dr. Schmidt,
meine lieben Schwestern, liebe Brüder,
meine lieben Freunde,

ich freue mich über alle Maßen, dass Ihr alle hier nach Marsberg gekommen seid, um gemeinsam – in geschwisterlicher Eintracht – einen großen Schritt in Richtung ZUKUNFT unseres Ordens zu beschreiten.

Der gestrige Generalkonvent hat mir persönlich – nach einer langen Zeit der Demütigung, der Enttäuschung und der grenzenlosen Unzufriedenheit – das Herz geöffnet. Der Generalkonvent hat mir wieder Vertrauen geschenkt in die Zukunft. Er hat mir Mut gegeben, einen endgültigen Schlussstrich unter dem Vergangenen zu ziehen, und all dem, was geschehen und was NICHT geschehen ist, ein für alle Mal ein Ende zu machen.

Der gestrige Generalkonvent hat mich in neue, junge, frische Gesichter schauen lassen, deren Augen beseelt sind von dem tiefen Willen, einer Gemeinschaft anzugehören, die mit Herz und Verstand, die mit Hand und Fuß, die mit Liebe und gegenseitigem Vertrauen in eine geschwisterliche Zukunft schreiten wollen. Eine Zukunft, die geprägt sein wird von ritterlicher Tradition, von Selbstbewusstsein und Hingabe an den Willen dessen, der uns gerufen hat, SEINE Ritter, die „Armen Ritter Christi“, zu werden.

Der gestrige Generalkonvent war für mich ein Musterbeispiel an Brüderlichkeit, an Respekt, an Offenheit und Toleranz; ich bin außerordentlich stolz auf jeden einzelnen von Euch, – ich bin stolz auf unseren Orden, der – wie ein Fels in der Brandung – allen Widrigkeiten getrotzt hat, um nur NOCH gestärkter und zuversichtlicher in die Zukunft zu schauen.

Der gestrige Generalkonvent, meine lieben Schwestern und Brüder, hat aus seinen Reihen drei Brüder auserwählt, die am heutigen Tag als Abschluss und Krönung des Generalkonventes die feierliche Investitur erhalten sollen. Diesen Auftrag des Generalkonventes nehme ich mit Demut, mit Stolz und mit übergroßer Freude wahr, weil diese Entscheidung auch mit meinen Wünschen übereinstimmt. Und auch wenn aufgrund terminlicher Engpässe Seine Eminenz, der hochwürdigste Herr Erzbischof Dr. Schmidt, sich außerstande sieht, mit uns einen ausführlicheren Gottesdienst zur Erbauung unserer Seelen zu zelebrieren, weil er weitere Termine am Nachmittag wahr nehmen muss, so danken wir Seiner Eminenz aus tiefstem Herzen, dass er gemeinsam mit uns diesen für einen Ritterorden bedeutenden Akt der feierlichen Investitur und der Ritterbenediktion vor nimmt. Es bedeutet uns SEHR viel, dass Sie, verehrter Primas, mit uns gemeinsam als geistliches Oberhaupt unseres Ordens die Tiefschläge der Vergangenheit überwinden helfen, um aus der Erfahrung zu lernen und mit besserem Wissen UND Gewissen in eine neue Zukunft starten – dafür danken wir Ihnen sehr.

Meine sehr verehrten, meine lieben Brüder, die Ihr nun wenige Minuten vor der feierlichen Investitur steht, ich möchte Euch fragen, ob Ihr den letzten Abend und die letzte Nacht der Tradition gemäß in Gebet, in Betrachtung und in reiflicher Überlegung verbracht habt? Habt Ihr Euch mit Eurem Kopf und mit Eurem Herzen entschieden, vom jetzigen Zeitpunkt aus bis zu Eurem Lebensende ein „Armer Ritter Christi“ zu sein? Habt Ihr Euch über die Konsequenzen Gedanken gemacht? Ihr seid, wenn ich jedem einzelnen von Euch den feierlichen Ritterschlag erteilt haben werde, vollständige Entscheidungsträger, Beauftragte des Ordens, Botschafter unserer Traditionen, unserer Prinzipien und Botschafter unserer ritterlichen Tugenden. Ihr werdet nun Botschafter der Tempelritter – der Tempelritter des 21. Jahrhunderts und vor allem derer, die sich im Jahre 1118 in Jerusalem zusammengefunden haben und vor dem König Balduin auf die Knie gegangen sind, um von nun an als eine EINHEIT hinauszugehen mit dem leuchtend roten, für alle Welt sichtbaren Kreuz auf der Brust.

Das Kreuz ist – so wie Jesus selbst vorausgesagt hat – zum Ärgernis für die Welt geworden. Das Kreuz, das das Symbol der Freiheit und der Erlösung ist, ist zum Zeichen der Demütigung, der Schmach und der Verfolgung geworden – und doch ist es das EINENDE Zeichen aller christlicher Ritterbünde auf der Welt. Das Kreuz ist das Symbol des Todes Christi – und nur DURCH sein schmachvolles Leiden und DURCH sein unsagbar schmerzlichen Tod hat er uns losgekauft von allen Ketten der Gefangenschaft.

Und auch wenn ein Beitritt in einen Ritterorden für viele Zeitgenossen wie eine Art Gefangenschaft scheint, weil sich die Ordensangehörigen in Demut und Bescheidenheit dem Willen des Vorgesetzten in unbedingtem Gehorsam unterwerfen lernen müssen, so ist es alles andere als eine Gefangenschaft oder ein BOOTCAMP, wo der Wille des einzelnen Individuums gebrochen werden soll. Die Mitgliedschaft in einem Ritterorden ist freiwillig – aber mit dem Schritt zum Ritterschlag eine Entscheidung, zu der man bis zu seinem Lebensende STEHEN muss, eine Entscheidung, die man mit seinem Gewissen bis zu seinem Lebensende verantworten muss.

Dass dieses Gewissen aber ein reines und das Herz ein lauteres sein soll, symbolisieren die Kerze und die weißen Handschuhe, die Ihr nachher erhalten werdet. Aber auch der Mantel, den Ihr Euch umhängen werdet, dient nicht nur der Wärme und als gemeinsames Erkennungszeichen aller Tempelritter auf dem Erdenrund … der weiße Mantel bedeutet die Reinheit des Geistes und des Gewissens, die uns gestattet, die unsagbare Bürde mit dem nun beginnenden Leben als Ritter, auf unsere Schultern zu laden. Und es wird sehr viel werden, was Ihr Euch mit dem Mantel auf die Schultern laden werdet, das kann ich Euch versprechen: Sei es das Unverständnis der Umwelt, die Intoleranz der dem Relativismus verfallenen Zeitgenossen, den Spott und die Häme derjenigen, die Tradition als einem Schritt in die Vergangenheit betrachten, obwohl die Tradition – wie wir alle wissen – das Fundament ist, auf dem eine Zukunft in geordneten Verhältnissen gewährleistet ist. Die Tradition ist das bedingungslose Bekenntnis zu Werten, die unseren Vorvätern wichtig waren. Sie waren so wichtig, dass sie es wert waren, bis in unsere Zeit hinein getragen zu werden, auf dass WIR – unseren Vorvätern folgend – sie an die nächsten Generationen weiter geben sollen.

Es sind vor allem Werte, die sich aus den ritterlichen Prinzipien und Tugenden heraus kristallisieren – die wir alle SEHR WOHL kennen und über alles schätzen. Es sind Werte, die uns im Hier und Heute veranlassen, das Kreuz auf die Schulter und das Schwert in die Hand zu nehmen, um gemeinsam aufzustehen, gegen die Ungerechtigkeit, die Unwahrheit und die immer unsozialer werdende Gesellschaft zu kämpfen.

Und gerade DIESES Erkennen, dass irgend etwas „FAUL ist im Staate Dänemark“, dass die Verkündigung der christlichen Botschaft immer mehr eingedämmt wird um Platz zu schaffen für eine Kultur des Todes, hat uns zusammen kommen lassen, um eines Geistes und eines Sinnes Partei zu ergreifen für Christus, der Kranke geheilt, der Weinende getröstet, der Hungernde gespeist … und der sogar Tote wieder auferweckt hat.

UNS Armen Rittern Christi wird es mit größter Wahrscheinlichkeit versagt bleiben, WUNDER zu wirken, aber seinem Beispiel zu folgen hat mit Wundern nichts zu tun, denn es ist KEIN Wunder, einem Hungernden ein Stück Brot zu geben, Es ist KEIN Wunder, einem Ratlosen Rat zu geben. Es hat mit WUNDER nichts zu tun, wenn ich einem Trauernden Trost und Mitgefühl schenke. Es hat auch NICHTS mit Wunder zu tun, wenn ich ALLES versuche dran zu setzen, jemanden davon zu überzeugen, dass er oder sie das werdende Leben NICHT dem Tode Preis gibt.

„Du sollst Gott über alles lieben – und Du sollst Deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“ – sind Worte, die zu Jesu Zeiten vielleicht Staunen und Verwunderung ausgelöst haben – UNS sollte es nach fast 2000 Jahren nur EINES sein: Eine Selbstverständlichkeit! Denn wenn ich dem Menschen versuche zu helfen, OHNE von der Liebe zu Gott getrieben zu werden, dann kann die Nächstenliebe keine wahre sein.

Meine Lieben Brüder: Dass IHR heute die feierliche Investitur erhaltet, ist ALLES andere als eine Selbstverständlichkeit: es ist eine Gnade. Wer auch IMMER danach trachtet, lieber gestern als morgen zum Ritter geschlagen oder zur Dame erhoben zu werden, ist unserer nicht würdig – das lasst mich bitte mit aller Deutlichkeit sagen.

Wer auch immer nach Höherem, nach Ruhm und Ansehen trachtet, der zeigt, dass er oder sie meilenweit von der Botschaft der heiligen Schrift entfernt ist. Wer auch immer danach trachtet, möglichst viele Urkunden und Auszeichnungen zu erhalten, wer Titel und Ehrenbekundungen sammelt wie andere Briefmarken, dem halten wir den Spiegel der Selbstsucht, der Hoffart und der Gottesferne vor Augen, auf dass ER oder SIE erkenne, dass Titel, Auszeichnungen und Lob nur DANN Freude bereiten, wenn sie mit reinem Gewissen und mit lauterem Herzen, wenn sie mit Ehre und mit Tugendhaftigkeit, wenn sie mit Aufrichtigkeit und tadellosen Ansinnen erworben wurden.

Ihr, meine lieben Brüder, habt vom Hohen Generalkonvent die Erlaubnis erhalten, heute die feierliche Investitur zu erhalten – dazu gratuliere und beglückwünsche ich Euch aufs Herzlichste. Und wenn wir heute die feierliche Zeremonie beendet haben werden, dann gebe ich Euch EINEN wichtigen Rat mit auf den Weg: Hütet Euch davor, den Ritterschlag als etwas zu betrachten, was Euch von Rechts wegen, oder weil Ihr schon SO vieles geleistet habt, zu steht. NEIN!!!

Es verhält sich gerade so, dass IHR mit dem heutigen Tag Eure Leistungen unter Beweis stellen müsst, denn nun werdet Ihr zur Verantwortung gezogen, in SEINE Nachfolge zu treten. Ihr müsst von nun an ein leuchtendes Vorbild sein für Eure Brüder und Schwestern, die noch Knappe oder Novizen sind. Ihr müsst ein Beispiel und ein Segen sein, für die, die Eurer Hilfe, Eurer Anteilnahme, Eures Mutes, Eurer Standhaftigkeit und Eurer unverbrüchlichen Treue am meisten bedürfen.

Dazu werdet Ihr von mir, Eurem Ordensoberen, den Ritterschlag erhalten, und Seine Eminenz wird Euch seinen Segen erteilen, auf dass der Weg, den Ihr von nun an beschreiten werdet, ein Weg sein wird, der zwar steil, steinig und SEHR kurvenreich ist, der aber mit tiefem Gottvertrauen und mit den ritterlichen Tugenden in seinem Herzen eingebrannt sehr leicht beschritten werden kann, denn der Ritterschlag soll Euch – verbunden mit dem Segen des Primas – Stärke und Halt, Mut und Kraft, Tapferkeit und Feuer des Herzens schenken.

So bitte ich nun die Novizen und Knappen zum Altar des Herrn. (… die Gemeinde zieht feierlich in die Kalvarienkapelle ein …)

+ nnDnn+

Salve Regina (Templer-Choral)

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Historie, Kirchenjahr und Bräuche, Kontempltives with tags , , , , , on November 2, 2011 by armeritterschaftaachen

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Auch wenn man sich im 21. Jahrhundert lieber mit Mythen und Legenden der „alten Rittersleut“ beschäftigt, auch wenn fiktive Geschichten à la Dan Brown und Konsorten Hochkunjunktur haben, so weiß kaum jemand, dass so gut wie ALLE Ordensritter glühende Verehrer der heiligsten Gottesmutter Maria waren:

nnDnn

 

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