Archiv für November, 2010

„Es ist Zeit“ (Zum Fernsehprogramm im 21. Jhdt.)

Posted in Allgemeines, Arme Ritter Christi, Fernsehen - Programmvorschau, Kirchenjahr und Bräuche, Kontempltives, Pressemitteilung on November 22, 2010 by armeritterschaftaachen

Es ist Zeit

Rundbrief der „Initiative: Fundamentales Christentum

zur Auseinandersetzung mit der Gesellschaft des Antichristen

von Axel Kresser

(mit Tagesgruß/-Gebet der Armen Ritterschaft Christi)

 

Es ist Zeit sich der Gesellschaft des Antichristen im Namen Jesu zu stellen!

Kennen Sie oder kennst du den Kinderkanal „KiKa“, Gemeinschaftsprogramm von ARD und ZDF?

Was machen die Schulkinder nach der Schule, wenn sie sich nicht div. Computerspielen hingeben oder gar auf der Straße spielen? Sie schalten den Fernseher ein.

Da gibt es „coole Sender“: RTL, RTL2, Sat1, Pro7, Kabel1 , … usw. Was zeigen diese „coolen Sender“? Kloakenfernsehen, Totalverblödung und Pseudopsycho. Kein Wunder das nach der Schule, die Totalverdummung und das Wecken niederster Instinkte menschlicher Ausschweifungen so tief sitzen. Fast ist diesen Fernsehsendern ihrer Sendestuhlgänge verzeihlich. Diese Sender sind neben NTV, N’24 Privatsender; gehören internationalen antichristlichen – privaten Medienkonzern. Das Einlullen, Fälschen, Täuschen und Lügen gehört zu ihren Verdummungsprogrammen. Einige Zuschauer habe das sogar begriffen; aber sie sehen diese Programme trotzdem gern, weil da gelacht werden kann und von eigenen handfesten Problemen abgelenkt wird. Mit Brot und Spielen lenkte man schon im antiken Rom die Römer ab. Sonst wären die Römer auf die Gedanken gekommen und hätten ihre herrschenden Parasiten verjagt. Was diese Privatsender bieten, sind Brot und Spiele.

Aber Brot und Spiele bieten auch die staatlichen Sender: ARD mit dem ersten sowie den dritten Programmen und das ZDF.

Am Wochenende zum Ewigkeitssonntag schaute ich mir das Programm zur besten Kindersendezeit von dem ARD/ZDF- Gemeinschaftsprogramm: „KiKa“, an.

So konnten die sehr jungen Fernsehzuschauer eine „wichtige Botschaft“ vernehmen: Die „größte Mitteilung, dass es Gott nicht gibt.“ Der Held dieser Sendung war Charles Darwin. Die wichtige Botschaft der Sendung hieß, Charles Darwin widerlegte dank der Wissenschaft die Bibel. Fazit: Gott gibt es nicht und das mit Jesus ist damit großer Quatsch. Wäre diese Sendung bei den allgemeinen Verblödungsprogrammen der Privatsender gelaufen, hätte mich das nicht verwundert. Doch „KiKa“ gilt als staatlich rechtliches Unterhaltungs-, Bildungs- und Aufklärungsprogramm  von ARD und ZDF. Viele Kinder katholischer, evangelischer und ev. freikirchlicher Eltern sehen auch diese Programme. Eigentlich stellen Christen entsprechend kirchlicher Karteikarten eine große Bevölkerungsmehrheit in Deutschland. Doch Elternproteste sind nicht zu erwarten, denn die Kirchen gehen mit gewohnter Gelassenheit darüber hinweg.

Mein islamisch fundamentalistischer Gegenpart verbot seinen Kindern grundsätzlich, sich diese Sender einzuschalten. Er erklärt es damit: Diese Sender stehen gegen den Koran und damit gegen Allah. In den Moscheen predigt man offen gegen diese gottlose Gesellschaft und ihrer Sender.

Würden sich  Privatsender wagen, offen Mohammed zu besudeln und damit den muslimischen Allah beschmutzen, gäbe es heftige Proteste. Aber sie wundern sich, dass ausgerechnet immer zu christlichen Gedenkzeiten- und Festen antichristliche Sendungen produziert werden. Muslime schütteln über die Christen ihre Köpfe, weil diese Leute, umrahmt von ihren großen Kirchen, schweigen.

Doch auch unter den Christen befinden sich einige christlich  Fundamentale, die nicht schweigen, sondern gegen diesen gesellschaftlichen – antichristlichen Ungeist aufstehen. Für uns ist das Heilige Evangelium Jesu HEILIG, das Neue Testament Gottes, und wir kämpfen mit dieser Heiligen Schrift gegen diesen Zeitgeist, der in verweltlichten Kirchen Einzug nahm. Deshalb werden christlich Fundamentale aus ihren Gemeinden ausgeschlossen. Deshalb akzeptieren solche Kirchen antichristliche Sendungen; deshalb regte sich 2006 kein Protest als in einer Mozartaufführung in Berlin u. a. der enthauptete Jesus gezeigt werden sollte. Vor laufender ARD- Kamera zur Schau gestellt wurde 2007 das öffentliche Verbrennen der Bibel. Ein paar Katholiken und Freikirchliche protestierten. Die Kirchen schwiegen.

Als die Entwürfe für den „BRD- Personalausweis“ mit den für Christen und Satanisten bekannten Symbolen des Antichristen vorgelegt wurden, was habe diese Kirchen da getan? Geschwiegen! Satanisten jubelten! Dieser „BRD- Personalsausweis“ signalisiert(e), mit dieser BRD herrscht jetzt offiziell der Antichrist über Deutschland. Auf dem neuen PA gibt es US-amerikanische Neuheiten; nun dafür nicht mehr mit antichristlicher Symbolik.  Der „BRD- Personalausweis“ hat seinen Zweck für die antichristlichen Gesellschaft dieser Welt auch in Deutschland erfüllt. Satanisten haben die Macht im ganzen „Westen“ erobert. Parlamentarier und Regierungen aller Richtungen handeln im Auftrag des Antichristen.

Wenn im „Superwahljahr 2011“ Deutsche an die Wahlurnen gerufen werden, dann nur, um immer wieder dieses antichristliche System und ihren eigenen Untergang zu legitimieren. Niedlich gestaltete Sendungen, z. B. über Charles Darwin als den Widerleger Gottes, sollen nunmehr die kleinen, vielleicht noch reinen Seelen unserer Jüngsten verseuchen. Es sind gerade diese Generationen, die das bewusste Versagen der Erwachsenengenerationen „ausbaden“ müssen. Von den verweltlichten,  am staatlichen Steuersystem gebundenen Kirchen, ist kaum Widerstand zu erwarten. Der Heilige Vater in Rom, die Patriarchen der Ostkirchen und evangelischen Bischöfe müssten Christen in Deutschland aufrufen, aus Protest GEZ- Zahlungen, ARD/ZDF abzumelden und das antichristliche BRD- Gesellschaftssystem, siehe „BRD-Personalausweis“, nicht mehr mit ihren Stimmen zu legitimieren! Damit würden sie Gesicht zeigen und Zeichen für die ganze Welt setzen, die zur weltweiten Buße motivierten.

Dazu jedoch ruft meine Initiative: Fundamentales Christentum alle christlich Gläubigen auf!

Nicht am kommenden Sonntag beginnt die Adventzeit; sondern wir haben unser ganzes Leben und Handeln im Advent zu führen. So wie der radikale Weltniedergang sich abzeichnet, ist es Gewiss, dass der wahre Weltherrscher, Jesus Christus, kommt und diese Welt radikal von allem antichristlichen Unrat und ihren großen weltweiten Anhängerschaften reinigt.

Darum darf es für wahre Christen keine kirchlich gesellschaftlichen Kompromisse mehr geben! Jesus ist kompromisslos gegen die satanisch verführte und verführbare Welt mit Gottes Vollmacht ausgestattet und fordert diese Kompromisslosigkeit von seinen treuen Geschwistern, den Kindern Gottes und wahren Volkes unseres Himmlischen Vaters. AMEN!

Axel Kresser

Initiative: Fundamentales Christentum


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Tagesgebet der PCCTSH

 

Liebe Schwestern und Brüder in Christi,

 

Die Verehrung der hl. Jungfrau und Märtyrin Cäcilia wird ausdrücklich erst im 6. Jahrhundert bezeugt: bei der Feier am 22. November 545 in der Titelkirche S. Cecilia wurde Papst Vigilius gefangen genommen. Diese Kirche stammt aus dem (4. oder) 5. Jahrhundert; Cäcilia war vermutlich die Stifterin. Die Legende von der vornehmen Römerin Cäcilia, die mit Valerian, dem Heiden, der um ihre Hand angehalten hatte, und dessen Bruder Tiburtius wegen ihres Glaubens enthauptet wurde, ist gegen 500 entstanden

Lasst uns nun Beten.

 

Großer Gott,

du hast uns geschaffen,

damit wir dich loben und preisen.

Erhöre auf die Fürsprache der heiligen Cäcilia unser Gebet

und lass uns mit Freude und Hingabe

dein Lob verkünden.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Amen.

Ich wünsche euch einen gesegneten Montag und einen guten Start in die neue Woche.

Herzlichen Brüderlichen Gruß

NNDNN

+++ F Berthold

Vereinsgründung PCCTSH

Posted in Arme Ritter Christi, Pressemitteilung with tags , , , , , , on November 8, 2010 by armeritterschaftaachen

 

Nachdem am 3. Dezember im vergangenen Jahr der Verein der Armen Ritterschaft Christi gegründet worden war, doch das Amtsgericht Marsberg einen Formfehler beanstandet hatte (welches der Notar übersehen hatte), musste eine neue Vereinsgründung in Angriff genommen werden.

Diese Neugründung sollte auf dem Generalkonvent des Ordens, welcher am vergangenen Wochenende (6. – 7. November 2010) in Monschau statt finden sollte, der aber kurzfristig verschoben werden musste, vonstatten gehen.

Also haben sich die Mitglieder kurzfristig entschlossen, sich in Marsberg, im Hotel Marsberger Hof, zu treffen, um endlich den Verein der „Armen Ritterschaft Christi“ zu gründen.

Um 18.30 Uhr am gestrigen 06. November traf das letzte Mitglied, der Komtur aus Hamburg, ein, so dass um 19.00 Uhr der per Akklamation berufene Versammlungsleiter, Peter Weinberg, die Gründungsversammlung einberufen konnte.

Dietlind Weinberg wurde per Akklamation zur Schriftführerin gewählt, die die Wahl annahm.

Der Versammlungsleiter verlas, nachdem er die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache begrüßt hatte, die Tagesordnung, welche von den Anwesenden einstimmig angenommen wurde.

In seiner Ansprache kam Peter Weinberg auf die Notwendigkeit und Dringlichkeit der Vereinsgründung zu sprechen, nicht nur, um den rechtlichen Voraussetzungen Genüge zu tun, sondern auch, um effizienter und gezielter unsere Hilfsprojekte in Angriff nehmen zu können. Nicht wenige Projekte lägen uns SEHR am Herzen, sei es das „Kindehospiz Löwenherz“, die „Gute Stube“, die „Ritter der fürstlichen Tischrunde“, … Vereine, die unbedingt unterstützt werden müssten. Es gelte aber auch – so Weinberg – hilfsbedürftigen Menschen in den Heimatgemeinden tatkräftig zu unterstützen, sei es finanziell oder durch persönliche tatkräftige Mithilfe vor Ort, wie z.B. bei der „Tafel“ in der jeweiligen Stadt der Mitglieder.

Die Ansprache des Versammlungsleiters ging über in die Diskussion über die Notwendigkeit der Vereinsgründung. Die Anwesenden Mitglieder waren sich darüber einig, dass der Verein so schnell wie möglich, am besten noch VOR dem 2. Generalkonvent des Ordens der Armen Ritterschaft Christi, welcher auf den 14. bis 16. Januar 2011 verschoben werden musste, beim Vereinsregister des Amtsgerichtes Marsberg eingetragen werden solle.

Die allen vorgelegte und gelesene Satzung wurde von den Anwesenden Mitgliedern nach einer kurzen Diskussion einstimmig angenommen und unterschrieben, womit sie auch ihren Beitritt in den Verein der Armen Ritterschaft Christi bestätigten.

Großmeister B. Möller

Danach wurde der Vorstand gewählt. Zum Vorsitzenden (Großmeister) wurde Berthold Möller vorgeschlagen, der per Handzeichen einstimmig gewählt wurde. Zum stellvertretenden Vorsitzenden (Großkanzler) wurde Heinrich Hoffmann vorgeschlagen, der ebenfalls einstimmig gewählt wurde. Zum Kassenwart (Revisorin) wurde Iris Möller vorgeschlagen, deren Wahl ebenfalls einstimmig verief. Alle Gewählten nahmen die Wahl an – womit der neue Vorstand konstituiert war.

Danach wurde über die Höhe des Mitgliederbeitrages diskutiert und entschieden, vor allem auch über die Höhe des Fördermitgliedsbeitrages.

Anschließend berichtete Heinrich Hoffmann über den Stand des nunmehr verschobenen Generalkonventes. Die Mitglieder des Ordens/Vereins seien mittlerweile auf der ganzen Erde verteilt, so auch in den U.S.A. und in Thailand. Auch der Ordensschwester in Finnland müsse Rechnung getragen werden, die ebenfalls recht kurzfristig Ihre Absage zum Generalkonvent hatte schicken müssen. Um nun möglichst vielen Mitgliedern eine Anwesenheit beim Generalkonvent zu ermöglichen, sei eine kurzfristige Verschiebung in Betracht gezogen worden. Der Großkanzler bedankte sich aber im Namen des neu gewähltenVorstandes, dass die Anwesenden Mitglieder kurzfristig zur Gründungsversammlung des Vereins hier in Marsberg erschienen seien.

Nachdem sich unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“ niemand mehr zu Wort gemeldet hatte, lud der neue Vorsitzende des Vereins, Großmeister Berthold Möller – nachdem der Versammlungsleiter die Gründungsversammlung als beendet erklärt hatte -, alle Anwesenden zum Umtrunk in die Mittelalterkneipe „Pinkepank“ in Marsberg ein, wo der Abend noch sehr harmonisch und gemütlich enden sollte.

Aber alle anwesenden Mitglieder waren sich darüber einig, dass sie sich freuen, sich in gut zwei Monaten zum Generalkonvent in Monschau (bei Aachen) wieder zu treffen.

 

nnDnn

 

+ F Heinrich Hoffmann